Blame
| 0f9e35 | Christian | 2026-02-16 13:19:49 | 1 | # Reborn in a Dungeon |
| 564845 | Christian | 2026-02-16 13:21:38 | 2 | ## About R.I.A.D. |
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| 4 | Dieses Buch entsteht während der Entwicklung eines Videospiels, |
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| 6 | Die Handlungen im Buch werden detailierter beschrieben, als Sie im Spiel dargestellt werden können. |
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| 8 | Das Spiel wird von mir persönlich als Solo-/Indiedev entwickelt. |
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| 11 | Da die Geschichte von R.I.A.D. zu komplex für mich ist, diese auch nur halbwegs überzeugend |
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| 12 | in einem Videospiel zu verpacken, habe ich mich entschieden eine kleine Parallel-Story im gleichen |
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| 13 | Universum "Quantum-Impact" in der gleichen Saga rund um R.I.A.D. zu erstellen. |
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| 14 | Diese Story wird inhaltlich kompakter. |
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| 16 | Es handelt sich um K.G.T. - Kevin Got Teleported |
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| 17 | In dieser Geschichte wird ein Söldner namens Kevin durch die Ereignisse aus R.I.A.D., |
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| 18 | durch die Explosion des Quantum-Gate-Generators in eine andere Welt teleportiert. |
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| 19 | Mehr Details sind in der Geschichte K.G.T. zu finden. |
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| 0f9e35 | Christian | 2026-02-16 13:19:49 | 20 | |
| 21 | # 1. Der Quantensprung ins Ungewisse |
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| 23 | Ein kalter Schauer lief Dr. Patrick Eisenstadt über den Rücken. Die kalte Luft, die durch die Klimaanlage strömte, trug nichts dazu bei. Es war ein Schauer der Beklemmung, der ihm Gänsehaut auf den Armen und Nacken bereitete. |
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| 25 | Das Labor, in dem er seit Jahren als Leiter forschte, war normalerweise ein Ort der Stille und des konzentrierten Arbeitens. Die weißen Wände, steril und sauber, spiegelten das kalte Licht der Neonröhren wider. An den Tischen standen perfekt angeordnete Geräte, blinkende LEDs und summende Computer, die den monotonen Rhythmus der Forschung untermalten. Doch heute lag eine unheimliche Spannung in der Luft. Dr. Eisenstadt konnte es sich nicht erklären. |
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| 27 | Es war nicht die übliche Anspannung vor einem wichtigen Experiment, das Dr. Eisenstadt kannte und mit der er umgehen konnte. Diese Spannung war anders. Sie war subtil, ein prickelndes Gefühl im Hinterkopf, ein leises Kribbeln in den Fingerspitzen, als würde Elektrizität in der Luft liegen. |
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| 29 | Zwei Mal am Tag führte er hier Experimente durch, um mithilfe der Quantenwelt einen Blick in ein Paralleluniversum zu werfen. Bisher waren die Versuche aber ohne jegliche Ergebnisse verlaufen, Routine pur. Die gleichen Handgriffe, die gleichen Messungen, die gleichen frustrierenden Resultate. Doch heute war etwas anders. |
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| 31 | Heute spürte Dr. Eisenstadt ein Kribbeln der Vorfreude, gepaart mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. Was, wenn heute etwas passieren würde? |
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| 32 | Werden wir heute den Durchbruch schaffen? Was, wenn der Schleier zwischen den Welten endlich gelüftet würde? Was, wenn er einen Blick in das Unbekannte erhaschen würde? Handelt es sich hier um eine Vorahnung, ein Vorbote aus einem anderen Universum? |
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| 34 | Mit zitternden Händen schaltete er die Geräte ein und starrte auf die Monitore, die seine Messungen zeigten. Die Zahlen und Kurven tanzten vor seinen Augen, für den Laien ein unerklärliches Muster wie reiner Chaos. Doch dieses Mal war etwas anders. Ein winziger Ausschlag, eine kaum wahrnehmbare Abweichung von der Norm. War es ein Rauschen, ein Fehler in der Messung, oder war es mehr? |
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| 36 | Dr. Eisenstadts Herz hämmerte in seiner Brust. Er starrte auf den Monitor, wie gebannt von der winzigen Anomalie. War es ein Zeichen? Eine Energie aus einer anderen Welt? |
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| 38 | Mit angehaltenem Atem lehnte er sich vor, um die Daten genauer zu analysieren. Seine Finger flogen über die Tastatur, während er fieberhaft versuchte, die Bedeutung der Anomalie zu entschlüsseln. |
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| 40 | Die Spannung im Labor war greifbar. Dr. Eisenstadt war nicht allein. Irgendjemand – oder etwas – beobachtete ihn, so hatte er zumindest das Gefühl. |
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| 42 | Heute sollte tatsächlich alles anders werden. Es drangen plötzlich unbekannte, schwer bewaffnete Männer in das Laborgebäude ein. Ein Feuergefecht mit dem Sicherheitspersonal entbrannte. Dr. Eisenstadt, der sich im Labor befand, lauschte ungläubig dem Chaos mit Entsetzen. |
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| 44 | Dr. Eisenstadt zuckte zusammen, als die ersten Schüsse nah an seinem Labor hallten. |
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| 45 | Panik füllte seine Lunge, während er die Explosionen und das Rattern von Maschinengewehren hörte. Das Chaos brach aus, wie ein Tsunami, der alles in seinem Weg mitriss. |
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| 47 | Im Labor flackerten die Lichter, und die Monitore zeigten nur noch statisches Rauschen. |
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| 48 | Seine Messungen zeigten plötzlich wieder nur das alte Muster, das Muster der Fehlschläge. Enttäuschung breitete sich in seinem Gesicht aus. Warum heute, warum jetzt! Ich stand so kurz davor, wimmerte er verzweifelt. Solange hatte er für diesen Tag geforscht. Als aber die Schussgeräusche immer näher kamen, die Stimmen und Schreie immer lauter zu hören waren, fasste sich Dr. Eisenstadt wieder und versuchte verzweifelt, die Sicherheitskameras vor seinem Labor zu aktivieren, um zu sehen, was draußen vor sich ging, aber das System war ausgefallen. |
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| 50 | Dumpfe Schreie und das Heulen von Sirenen drangen durch die dicken Wände des Labors. Dr. Eisenstadt wusste, dass er handeln musste, aber er war wie gelähmt, gefangen in einem Albtraum, aus dem er nicht erwachen konnte. |
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| 52 | Dann krachte die Tür zum Labor auf. Eine rund 5 cm dicke Sicherheitstür wurde aufgesprengt. Ein schwer bewaffneter Mann in schwarzer Uniform stürmte herein, sein Gewehr auf Dr. Eisenstadt gerichtet. |
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| 54 | "Dr. Eisenstadt?", brüllte der Mann mit befremdlicher Stimme. "Sie kommen mit uns!" |
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| 56 | Dr. Eisenstadt hob zitternd die Hände. "Was ist hier los? Wer sind Sie?" |
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| 58 | "Keine Zeit für Fragen!", schrie der Mann. "Bewegen Sie sich!" |
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| 60 | Dr. Eisenstadt wurde aus dem Labor gezerrt, hinaus in den Korridor, wo ein Kugelhagel die Luft förmlich zerriss. Soldaten kämpften gegeneinander, ein verzweifeltes Ringen auf Leben und Tod. |
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| 62 | Dr. Eisenstadt duckte sich hinter einem Stapel Metallkisten, versuchte so den Kugeln zu entkommen. In den Metallkisten lagerte hochenergetische Brennstoffzellen, um den Quantenpartikelraumextraktor zu betreiben. Glassplitter von zerschossenen Fenstern flogen wuchtig durch den Korridor und bohrten sich in seine Haut. Blut rann ihm über die Stirn. |
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| 64 | Dr. Eisenstadt presste sich die zitternde Hand gegen die blutende Wunde an seiner Stirn. Der Angreifer, der ihn aus dem Labor gezerrt hatte, lag regungslos neben ihm, ein roter Fleck auf seinem schwarzen Kampfanzug. Dr. Eisenstadts Blick wanderte über die Szenerie des Grauens: zerstörte Geräte, blutverschmierte Böden, ohrenbetäubender Lärm. Panik stieg in ihm auf, doch er zwang sich zur Ruhe. Er musste einen sicheren Ort finden, um zu überleben und zu verstehen, was zum Teufel hier vor sich ging. |
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| 66 | Seine Schritte hallten im leeren Korridor wider, vermischt mit der Geräuschkulisse des Gefechts, während er auf den Laborraum mit dem Quantenpartikelraumextraktor zusteuerte. In diesem abgeschirmten Labor würde er hoffentlich Schutz finden und einen Überblick über die Situation gewinnen. Die Erinnerungen an die vergangenen Minuten brannten sich in sein Gedächtnis: die Explosionen, die Schreie, die kalte, raue Stimme des Mannes der ihn bedroht hatte. Was war ihr Ziel? Wollten sie die Technologie stehlen, ihn entführen oder das Labor mit allen Aufzeichnungen zerstören? |
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| 68 | Dr. Eisenstadt erreichte die Sicherheitstür zum Hochenergetik-Quanten-Labor und zückte seine ID-Karte. Ein kurzes Zischen, und die Tür öffnete sich mit einem sanften Klicken. Er trat ein und schloss die Tür hinter sich ab. Stille umhüllte ihn, ein erholsamer Kontrast zum Chaos draußen. Nur mehr dumpf hörte er noch Schüsse und vereinzeltes Gebrüll. |
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| 70 | Seine Augen wanderten zur Hochenergetik-Quantenmaschine, dem Quantenpartikelraumextraktor. Sie pulsierte leise vor Energie, ein schimmerndes Ungetüm im Halbdunkel des Labors. Dr. Eisenstadt verfluchte seine eigene Nachlässigkeit. In der Panik hatte er vergessen, die Maschine abzuschalten. Was, wenn ein Fremdkörper in den Quantenpartikelraumextraktor gelangte? Unvorhersehbare Folgen, eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes, würde tausende von Menschen bedrohen. |
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| 72 | Mit klammen Fingern griff er nach dem Steuerpult. Ein kalter Schweißfilm bedeckte seine Stirn. Er musste die Maschine abschalten, bevor es zu spät war. Doch sein Blick fiel auf ein blinkendes Symbol auf dem Display. Eine neue Nachricht “Verbindung zum Paralleluniversum erfolgreich hergestellt”. Die Messungen, Sie zeigen eine Verbindung zu einem anderen Universum! |
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| 74 | Dr. Eisenstadt war erstarrt, übermannt von Erfolgsgefühlen und Freude. |
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| 75 | In diesem Moment war er nicht nur Wissenschaftler, sondern ein Mensch, der einen lang ersehnten Wunsch erfüllt bekommt. In diesem Moment vergaß er all die Gefahren um ihn herum, die Angreifer, das Chaos, die Getöteten, und die Gefahr welche im Moment von der Maschine ausgeht, sollte durch die Angreifer oder durch eine Explosion Fremdkörper in die Maschine gelangen. Er müsste nur einen Notaus drücken, um die Maschine und damit die Gefahr zu stoppen. |
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| 76 | Aber er konnte sich nicht fassen und war in diesem Moment gefangen in seinen Gedanken, was dies für ihn, für die Wissenschaft, und für die Welt bedeuten könnte. |
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| 78 | Die Eingangstür öffnete sich. Mehrere schwarz gekleidete Soldaten stürmten in den Raum und nahmen Dr. Eisenstadt ins Visier. Er war so in seinen Gedanken gefangen, so versunken in der Analyse der mysteriösen Datenstrukturen am Display, dass er die Angreifer nicht bemerkt hatte, bis es zu spät war. Ein lautes Krachen zerriss die Stille, als einer der Soldaten versehentlich ein empfindliches Instrument umstieß. |
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| 80 | Dr. Eisenstadt duckte sich reflexartig hinter dem Schaltpult, um Deckung zu finden. Kugeln pfiffen über seinen Kopf hinweg, zerschmetterten Geräte und bohrten sich in die Wände. Ein Querschläger traf den Quantenpartikelraumextraktor mit einem grellen Blitz. |
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| 82 | Eine zeitlich verzögerte Schockwelle durchzuckte den Raum, begleitet von einem ohrenbetäubenden Knall. Funken sprühten, Lichtblitze erhellten den Raum in einem stroboskopischen Inferno. Seltsame, glitzernde Partikel wirbelten durch die Luft, wie Diamantenstaub in einem Sonnenstrahl. |
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| 84 | Dr. Eisenstadt spürte einen brennenden Schmerz in seiner Brust. Mehrere Kugeln hatten ihn getroffen. Die Welt um ihn herum begann zu schwanken, die Geräusche verschmolzen zu einem unentwirrbaren Chaos. Dunkelheit breitete sich vor seinen Augen aus, alles wurde still. |
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| 86 | Ein letztes Geräusch nahm er wahr, eine massive Explosion, die den Raum erschütterte und alles in gleißendes Weiß tauchte. Dann Stille und absolute Dunkelheit. |
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| 88 | Nach ein paar Sekunden in der Dunkelheit hörte er weit entfernte Stimmen, die immer näher kamen. |
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| 89 | Sie klangen friedvoll, melodisch, aber gleichzeitig voller Verwunderung. |
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| 90 | "Oje, was ist hier geschehen? |
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| 91 | Menschen haben ihre Welt verlassen und sind in ein anderes gereist. |
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| 92 | Das sollte eigentlich nicht passieren. |
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| 93 | Aber wie? |
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| 94 | Hier ist noch ein Mensch, aber doch …. nicht ganz,.... anders, |
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| 95 | beinahe wie wir…. er hat sich mit unserem Blut vermischt. |
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| 96 | Wie ist das nur möglich? |
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| 97 | Was machen wir nun? |
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| 98 | Wir werden ihn auch in die andere Welt schicken müssen. |
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| 99 | Das trifft sich gut. |
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| 100 | Er könnte dieser einen Welt helfen ins Gleichgewicht zurück zu finden. |
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| 101 | Diese Welt wurde ja durch eine andere Anomalie ins Unglück gestürzt. |
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| 102 | Wir hoffen das hat keine negativen Folgen, für die anderen Welten, wir hoffen diese Welt kann durch ihn geheilt werden." |
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| 105 | Dr. Eisenstadt versuchte, seinen Blick zu fokussieren. Vor ihm stand eine Gruppe von Wesen, die er nie zuvor gesehen hatte. Sie waren wie funkelnde Sterne mit kleinen verzerrten Körper, welche wie schwebende Wassertropfen wirkten, gehüllt in einem tiefen blau schimmernden Licht. Ihre Bewegungen waren anmutig und fließend. |
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| 107 | "Wo bin ich?", fragte Dr. Eisenstadt mit brüchig verzerrter Stimme. "Wer seid ihr?" |
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| 109 | Eines der Wesen trat vor. "Wir sind die Hüter des Quantenraums", sagte es mit sanfter Stimme. Jedes Mal wenn eines der Wesen sprach, bewegten Sie sich wie TikTaks hin und her, als würden Sie an einer Stelle verschwinden, um im gleichen Moment an einer anderen Stelle wieder aufzutauchen. |
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| 110 | "Du hast die Grenze zwischen den Welten durchbrochen, und nun bist du für den Moment hier, zwischen zwei Sub-Welten gefangen." |
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| 112 | Dr. Eisenstadt versuchte zu begreifen, was ihm die Wesen erzählten. |
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| 113 | Er, in einem Quantenraum? "Wie kann das sein?", fragte er aufgebracht. |
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| 115 | "Wir können es uns selber nicht erklären, wie dies geschehen konnte", sagte das Wesen. |
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| 116 | "Aber wir müssen dich nun fortschicken in eine andere Sub-Welt. |
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| 117 | Es ist nicht deine Welt. |
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| 118 | Der Weg zurück in deine alte Welt ist für dich bereits verschlossen. |
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| 119 | Dein Körper, er ist bereits gestorben. |
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| 120 | Der Zugang zu einer anderen Welt wurde aber für dich geöffnet. |
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| 121 | Andere Wesen aus deiner Welt sind bereits dorthin gereist. |
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| 122 | Du wirst ihnen folgen. |
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| 123 | Du musst uns nun verlassen, um Ordnung wiederherzustellen. |
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| 124 | Du bekommst einen anderen Körper in dieser Sub-Welt. |
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| 125 | Wisse, du trägst nun unser Blut in dir. |
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| 126 | Von nun kannst du mit uns kommunizieren. |
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| 127 | Wir werden dir helfen." |
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| 129 | Dr. Eisenstadt spürte Panik in ihm aufsteigen. "Gestorben, kein Zurück? Aber ich kann doch nicht einfach so gestorben sein! Ich habe noch so viel zu tun! Ich habe eben meine so lang ersehnte Entdeckung gemacht!" |
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| 131 | "Du wirst deine Arbeit fortsetzen können", sagte das Wesen. "Aber in einer anderen Sub-Welt und du selbst als Teil deiner eigenen Forschung. Wir werden dich leiten.” |
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| 133 | Dr. Eisenstadt schloss die Augen. Er spürte, wie die Wesen ihn umhüllten, wie ihre Energie ihn durchströmte. |
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| 135 | Dann war es wieder dunkel und still. |
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| 564845 | Christian | 2026-02-16 13:21:38 | 136 | |
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| 138 | # 2. Wiedergeboren in einem Dungeon |
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| 139 | Dr. Eisenstadt öffnete die Augen. Schmerz durchzuckte seinen Körper, und Übelkeit stieg in ihm auf. Er versuchte, sich zu bewegen, aber seine Gliedmaßen waren schwer und unbeweglich. Benommen blinzelte er in das schwache Licht, das den Raum erhellte. |
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| 141 | Wo war er? Was war passiert? Die Erinnerungen an die Explosion im Labor waren verschwommen, wie ein Traum, der sich im Nebel der Vergessenheit auflöste. Er versuchte, sich aufzurichten, aber stechende Schmerzen überall in seinem Körper zwang ihn zurück auf den kalten Steinboden. |
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| 143 | Seine Augen gewöhnten sich allmählich an die Dunkelheit. Er sah, dass er sich in einem kargen, düsteren Raum befand. Grob behauene Steinwände umschlossen ihn, und der einzige Lichtschein kam von einer Fackel, die an der Wand flackerte. |
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| 144 | Ein beklemmendes Gefühl der Isolation und Furcht stieg in ihm auf. |
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| 146 | War er etwa gefangen in einem Kerker? Verschwunden in einem anderen Universum, abgeschnitten von seiner Welt? In einem fremden Körper? |
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| 147 | Fragen hämmerten in seinem Kopf. |
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| 148 | Was ist mit dem Quantenpartikelraumextraktor passiert? Wo sind die Wesen aus der Quantenwelt? |
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| 150 | Ein schwacher Hoffnungsschimmer keimte in ihm auf. Die Wesen hatten ihm versprochen zu helfen. Vielleicht gab es doch einen Weg zurück in seine eigene Welt, zu seinem alten Leben als Wissenschaftler. |
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| 152 | Dr. Eisenstadt biss die Zähne zusammen. Er würde sich nicht aufgeben. Er würde einen Weg finden, aus diesem Gefängnis zu entkommen und die Rätsel zu lösen, die ihn umgaben. Mit aller Kraft stemmte er sich gegen den Schmerz und versuchte, sich aufzurichten. |
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| 154 | Er kroch auf allen vieren voran, seine Hände tasteten über den kalten Steinboden. |
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| 155 | Die Fackel außerhalb der Zelle spendete nur wenig und stark flackerndes Licht. |
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| 156 | Der Raum war groß, nass, schmutzig und leer. |
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| 158 | Plötzlich stieß seine Hand gegen einen unüblich geformten Stein. Er hob ihn hoch und entdeckte im schwachen Licht der Fackel eine Inschrift. Seltsame Symbole, die er kannte, waren in den Stein geritzt. |
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| 160 | Die Symbole erinnerten ihn an ägyptische Hieroglyphen . |
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| 161 | Der Schlüssel zu seiner alten Welt? Bedeutet dies, dass es einen Weg zurück in seine alte Welt gibt? Plötzlich schimmerte die Inschrift bläulich und der Stein fing an zu schweben. Vom schwebenden Stein kamen die vertrauten Stimmen der Quantenwesen. |
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| 162 | “Du bist nun in der anderen Sub-Welt. Wir haben dich in diesen Körper geleitet. Ein Körper der kurz davor war zu sterben. Die vorherige Seele hat den Körper bereits verlassen. Dieser Körper ist sehr schwach. Du musst ihn schnell heilen, damit du leben kannst”. |
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| 164 | Dr. Eisenstadt fühlte tatsächlich, dass er in seinem neu gewonnenen Körper nicht mehr lange bleiben wird, wenn er nicht bald medizinische Hilfe bekommen würde. Aber wer soll helfen? Er ist eingesperrt in einem Kerker. Und in welcher Epoche ist er hier überhaupt? Was, wenn es noch keine medizinische Versorgung gibt, waren seine Überlegungen. |
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| 166 | “Du wirst dich selber heilen, Patrick”. Die Quantenwesen hörten seine Gedanken und antworteten direkt. |
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| 167 | “Das ist ja beides sehr praktisch. Ihr könnt meine Gedanken lesen, und ich soll mich selbst heilen können… Aber wie soll das gehen, ohne medizinische Ausrüstung?” fragte Dr. Eisenstadt hustend und erschöpft. |
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| 169 | “Konzentriere dich auf unser Licht. Konzentriere dich auf uns, auf unseren Quantenraum. Durchschreite diesen und finde dich dort selbst. Umhülle dich mit Energie und lasse alle Wunden schließen. Wunde für Wunde. |
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| 171 | “Ich habe keine Ahnung was ihr damit mein, aber na schön. Ein Versuch ist es wert", murmelte Dr. Eisenstadt. |
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| 173 | Er schloss die Augen. Seine Lider fühlten sich schwer an wie Blei. Sein Körper war ein einziger Schmerz, ein pulsierendes Inferno, das ihn zu zerreißen drohte. In seinem Kopf hämmerte es, und seine Gedanken wirbelten durcheinander wie Blätter im Sturm. |
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| 174 | ||||
| 175 | "Konzentriere dich auf unser Licht", flüsterten die Quantenwesen. "Konzentriere dich auf uns, auf unseren Quantenraum." |
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| 177 | Dr. Eisenstadt versuchte, seinen Fokus zu finden. Er versuchte, den Stimmen zu folgen, den Schmerz zu vergessen. Er konzentrierte sich auf das schwache Licht, das von den Wesen ausging, ein sanftes Leuchten, das in seinen geschlossenen Augen tanzte. |
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| 179 | "Durchschreite den Quantenraum", drangen die Stimmen in seinen Kopf. "Finde dich dort selbst. Umhülle dich mit Energie und lasse alle Wunden schließen. |
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| 180 | Wunde für Wunde." |
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| 181 | ||||
| 182 | Mit letzter Kraft versuchte Dr. Eisenstadt, sich zu konzentrieren. Er bewegte sich in einem Raum, ein Raum voller Licht und Energie, voller Wärme und Geborgenheit. |
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| 183 | Ein Raum, in dem er heil war, gesund und voller Kraft. |
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| 184 | ||||
| 185 | Langsam spürte er, wie sich etwas veränderte. Das Licht der Quantenwesen wurde heller, und die Stimmen wurden klarer. Es war, als würde er in einen Sog gezogen, in einen Strudel aus Licht und Energie. |
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| 186 | ||||
| 187 | Die Schmerzen in seinem Körper begannen zu verblassen. Die Wunden schlossen sich blau schimmernd, und die Kraft kehrte in seine Glieder zurück. Er spürte, wie sein Körper sich regenerierte, wie die Zellen sich erneuerten und die Verletzungen heilten. |
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| 189 | Während der schwebende Stein sich begann aufzulösen, sprachen die Stimmen "Du hast es geschafft, du hast dich selbst geheilt." |
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| 191 | Dr. Eisenstadt war überwältigt. Er konnte es nicht glauben. Er war geheilt, gesund und voller Kraft. Er öffnete die Augen und konnte nun auch besser und viel klarer sehen. |
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| 192 | ||||
| 193 | "Danke", sagte er mit leiser Stimme. "Danke für eure Hilfe." |
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| 194 | ||||
| 195 | Die Quantenwesen lächelten. "Du hast es selbst geschafft. Du hast deine neue Kraft entdeckt." |
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| 196 | ||||
| 197 | Dr. Eisenstadt wusste, dass er sich nie wieder so fühlen würde wie zuvor. Er war verändert, geheilt, aber auch transformiert. Er hatte die Kraft der Quantenwelt entdeckt, und diese Kraft würde ihn vermutlich von nun an, und für immer begleiten. |
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| 198 | Solange hat er geforscht, um die Quantenwelt zu entdecken. Und nun ist er selber Teil dieser Welt. “So habt ihr das also gemeint. Ich würde weiter forschen können, und wäre selber Teil meiner Forschung. Ich erforsche also von nun an mich selbst", sprach er vor sich hin, während er nach oben blickte mit einem emotionalen Lächeln. |
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| 199 | Die Quantenwesen antworteten nicht, da sie wussten, dass es keine Frage sondern eine Feststellung war. |
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| 201 | “Wie komme ich nun aus dieser Gefängniszelle”, fragte er die Quantenwesen. |
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| 202 | Die Quantenwesen antworteten mit einer Gegenfrage “wie willst du aus der Gefängniszelle? Du hast sehr viele Möglichkeiten dies zu tun”. |
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| 203 | ||||
| 204 | Dr. Eisenstadts Blicke schweiften ungläubig durch den Raum, suchend nach einer Möglichkeit, die Zelle zu verlassen. “Ich sehe keine Möglichkeit", rief er. |
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| 205 | Die Quantenwesen waren kurz still, um ihn dann daran zu erinnern, dass es ja auch keine medizinische Versorgung gab. |
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| 206 | Dr. Eisenstadt verstand nun, dass er wieder seine neu gewonnene Kraft verwenden musste. Er kann also mehr als nur sich selbst heilen? “Auf welche Art soll ich die Zellentür öffnen? Die Tür besteht scheinbar aus einfachen und unlegiertem Eisen”. |
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| 207 | Dr. Eisenstadt rüttelte an der Tür. Vielleicht war Sie ja instabil. Aber nein. Sie war fest und bewegte sich keinen Zentimeter. Die Oberfläche war stark angerostet, vor allem die Scharniere. “Kann ich mit meiner neuen Kraft die Scharniere zertrümmern?” fragte er mit unsicherer Stimme. Die Quantenwesen antworteten mit einem schlichten “Ja”. |
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| 208 | ||||
| 209 | Dr. Eisenstadt konzentriert sich auf die Scharniere, und versuchte wieder die Quantenwelt in sich zu finden. Er spürte, wie die Energie durch seinen Körper strömte. Er ballte die Fäuste, und seine Muskeln spannten sich an. Er konzentrierte sich noch intensiver auf die rostigen Scharniere der Zellentür. Ihm kam eine klare Vorstellung, wie Energie aus der Quantenwelt auf die Scharniere hämmert, wie sie dann zerbröckeln, wie das Metall unter seiner Willenskraft zerbricht. |
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| 210 | ||||
| 211 | Er stieß einen leisen Schrei aus, und die Energie explodierte aus seinen Händen. Ein greller Blitzschlag durchzuckte den Raum, und ein ohrenbetäubender Knall hallte von den Wänden wider. Die Tür flog aus den Angeln und krachte mit einem schweren Scheppern auf den Boden. |
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| 212 | ||||
| 213 | Dr. Eisenstadt stand geblendet vom grellen Licht des Korridors da. Staub mit glitzernden Partikeln wirbelte in der Luft, und der Geruch von verbranntem Metall hing in seinen Nasenflügeln. Er trat beeindruckt aus der Zelle und blinzelte in die Helligkeit, um dann seine Hände zu inspizieren. Seine Hände waren durchzogen von blau schimmernden Äderchen, die langsam an Helligkeit verloren. |
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| 214 | ||||
| 215 | Vor ihm lag ein langer, karger Korridor. An den Wänden waren Fackeln die den Weg besser beleuchteten als die Gefängniszelle, und in der Ferne hörte er Stimmen mit einer ihm unbekannten Sprache. Dr. Eisenstadt wusste, dass er nicht lange zögern konnte. Er musste die Flucht ergreifen, bevor Wachen oder Schlimmeres kamen. |
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| 216 | ||||
| 217 | Er nahm all seinen Mut zusammen und lief durch den Korridor. Die Stimmen verstummten, als die Wachen ihn sahen. Sie waren sichtlich erschrocken. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass der gebrochene und sterbende Mensch wieder völlig geheilt und aus der Gefängniszelle ausgebrochen war. |
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| 218 | Dr. Eisenstadt war ebenfalls erschrocken. Nicht nur weil er entdeckt wurde, sondern vielmehr weil es sich bei den Wachen um andere Wesen als Menschen handelte. |
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| 219 | Sie sahen viel mehr aus wie Goblins. |
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| 220 | ||||
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| 223 | ||||
| 224 | Dr. Eisenstadts Herz hämmerte in seiner Brust. Bewaffnete, menschengroße Goblins! Kreaturen aus Mythen und Legenden, die er nie für real gehalten hatte. Jetzt starrten sie ihn mit glühenden Augen und gefletschten Zähnen an. |
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| 225 | ||||
| 226 | Er musste fliehen. Instinktiv wandte er sich ab und rannte den Korridor entlang. Die Goblins brüllten und jagten ihm hinterher. Ihre schweren Stiefel hallten auf dem Steinboden. |
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| 227 | ||||
| 228 | Dr. Eisenstadt rannte so schnell er konnte, aber die Goblins waren schneller. Sie holten immer mehr auf. In seiner Verzweiflung schloss er die Augen und flehte die Quantenwesen um Hilfe an. |
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| 229 | ||||
| 230 | "Bitte", flüsterte er. "Gebt mir die Kraft, zu entkommen." |
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| 231 | Die Quantenwesen antworteten “Du kennst die Antwort, Patrick”. |
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| 232 | ||||
| 233 | In diesem Moment dachte Dr.Eisenstadt nur daran, am liebsten unsichtbar zu sein. |
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| 234 | “Das ist es!” dachte er sich. Aber kann er sich wirkich unsichtbar machen? |
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| 235 | “Ja”, antworteten die Quantenwesen. |
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| 236 | Dr. Eisenstadt stellte sich vor, wie alle seine Zellen lichtdurchlässig werden, wie das Licht an den Atomen vorbei, durch seinen Körper geleitet wird. |
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| 237 | Sein Körper begann wieder mit einem netzartigen Schimmern zu leuchten, bis sein ganzer Körper begann, in einem tiefen Blau in die Unsichtbarkeit zu verschwinden. |
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| 238 | ||||
| 239 | Die Goblins riefen vor Überraschung. Sie konnten ihren Gefangenen nicht mehr sehen. |
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| 240 | Er rannte an ihnen vorbei und verschwand im Schatten des Korridors. |
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| 241 | Die Goblins konnten zwar Laufgeräusche wahrnehmen, aber sie konnten nichts sehen. |
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| 242 | In irrer Verwirrung blieben Sie einfach nur stehen und blickten umher, nicht verstehend, was hier geschehen war. |
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| 243 | ||||
| 244 | Dr. Eisenstadt war ein wenig erschöpft, aber er war frei und für den Augenblick in Sicherheit. Er hatte die Goblins überlebt! |
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| 246 | Er musste nun einen sicheren Ort finden, um sich zu verstecken und zu überlegen, wie er von diesem unwirtlichen Welt zurück in seine Welt gelangen konnte. |
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| 248 | Er wanderte unsichtbar durch das Labyrinth der Gänge, bis er zu einem kleinen Raum kam. Die Tür war halb geöffnet, und ein schwaches Licht drang aus dem Inneren. |
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| 249 | ||||
| 250 | Neugierig trat er vorsichtig ein und sah sich in einer Art Bibliothek wieder. Regale voller Bücher und Schriftrollen säumten die Wände. In der Mitte des Raumes stand ein Schreibtisch mit einem aufgeschlagenen Buch. |
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| 252 | Es war faszinierend. Er hatte noch nie etwas Vergleichbares gesehen. Während er sich dem Schreibtisch näherte, verlor er seine Unsichtbarkeit. |
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| 253 | Er blätterte erstaunt in dem Buch von Seite zu Seite. |
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| 254 | ||||
| 255 | Die Seiten waren mit seltsamen Symbolen und Zeichnungen bedeckt. Dr. Eisenstadt verstand kein Wort, aber er spürte, dass dieses Buch voller Wissen und Macht war. |
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| 256 | ||||
| 257 | Er war so in das Buch vertieft, dass er nicht bemerkte, wie sich die Tür hinter ihm öffnete. Ein Goblin stand im Türrahmen, ein Kurzschwert in der Hand. |
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| 258 | ||||
| 259 | Dr. Eisenstadt wandte sich um und sah den Goblin mit seinen glühenden Augen an. |
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| 260 | Erschrocken hob er reflexartig seine Hände und streckte Sie Richtung Goblin, um sich daran zu erinnern, was er mit den Scharnieren der Gefängnistür machte. |
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| 262 | Eine Druckwelle durchdrang den Raum und schleuderte den Goblin mit starker Wucht aus dem Raum gegen die Wand im Korridor. |
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| 263 | ||||
| 264 | Der Goblin krachte zu Boden und blieb regungslos liegen. |
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| 265 | Dr. Eisenstadt war fassungslos. Er hatte den Goblin einfach so besiegt. |
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| 267 | Er wusste jetzt, dass er die Macht hatte, sich zu verteidigen. |
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| 268 | Ungewiss war nur mehr, wie er zurück in seine alte Welt kommen würde, |
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| 269 | und was ihm sonst noch in dieser neuen Welt begegnen könnte. |
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| 272 | # 3. Die Suche nach Verbündeten |
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| 273 | Dr. Eisenstadt schlich durch die engen Gänge des Goblin-Lagers. Seine Unsichtbarkeit war ein Geschenk, ein Segen, der ihm die Flucht ermöglichte. Doch sein Herz war schwer. Er war allein, verloren in einer fremden Welt, umgeben von bösartigen, fremden Kreaturen. |
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| 274 | ||||
| 275 | Seine Mission war klar: Er musste andere Menschen finden, Überlebende aus seiner Welt, die wie er durch das Quantenportal gesogen worden waren. Vielleicht waren unschuldige Menschen darunter, oder Kolleginnen und Kollegen aus seinem Labor. |
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| 276 | Er muss sie finden und retten. Gemeinsam kann er dann mit Ihnen nach einen Weg zurück in die alte Welt suchen. |
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| 277 | ||||
| 278 | Tagelang wanderte er durch das Labyrinth der Gänge, immer auf der Suche nach einem Hinweis, einem Zeichen von menschlicher Zivilisation. Doch die Goblins waren bisher die einzigen Bewohner dieser trostlosen Welt, die er angetroffen hatte. |
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| 279 | ||||
| 280 | Eines Tages stieß er auf eine größere Halle, die von knirschendem Fackellicht und einfallendem Sonnenlicht durch die Decke erhellt wurde. In der Mitte des Raumes stand eine Gruppe von schwarz gekleideten Soldaten, jene Soldaten, die in sein Labor eingedrungen waren. Es waren Menschen aus seiner Welt, aber jene, auf die er gerne verzichten konnte. |
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| 281 | ||||
| 282 | Dr. Eisenstadt spürte eine Welle der Angst. Denn Erinnerungen aus den Ereignissen ergriffen seine Sinne. Diese Soldaten waren gefährlich, mit Schusswaffen ausgerüstet. |
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| 283 | So viele seiner Kolleginnen und Kollegen kamen durch diese Soldaten ums Leben. |
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| 284 | Sie waren eine andere Nummer als die Goblins mit Kurzschwertern. |
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| 285 | ||||
| 286 | Er versuchte, sich unsichtbar zu machen, aber es war zu spät. Die Soldaten hatten ihn bereits entdeckt. Sie nahmen den Dr. ins Visier, und mit bedrohlichen Schritten gingen Sie auf ihn zu, während Sie das Feuer eröffneten. |
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| 287 | ||||
| 288 | In diesem Moment spürte Dr. Eisenstadt erneut das Verlangen einfach nur unsichtbar zu sein, als die Energie der Quantenwesen durch seinen Körper strömten, konnte er sich wieder beruhigen und war wieder in der Lage die Unsichtbarkeit zu nutzen. |
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| 289 | Er hatte in den letzten Stunden festgestellt, je länger er die Unsichtbarkeit nutzt, |
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| 290 | desto schwieriger wird es, Sie aufrechtzuerhalten. |
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| 292 | Als er unsichtbar wurde, waren die Soldaten verwirrt. “Wo ist er hin, was ist geschehen?” riefen sich gegenseitig zu. Der Teamleiter beruhigte mit einem Befehl “ausschwärmen, und auf Geräusche achten. Anscheinend gibt es hier Wesen mit der Fähigkeit sich unsichtbar zu machen”. |
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| 294 | Dr. Eisenstadt wunderte sich |
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| 295 | “Wesen? Ach ja, ich bin ja in einem anderen Körper. |
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| 296 | Ich wundere mich, wie ich jetzt wohl aussehe. |
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| 297 | Mein Körper wirkt auf jeden Fall menschlich…". |
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| 300 | Er rannte und rannte, bis er zu einem anderen Teil der Halle kam. |
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| 301 | Hier sah er Orcs aus einem langen Tunnel kommen, riesige, muskelbepackte Kreaturen mit grüner Haut und scharfen Zähnen. Sie brüllten und schlugen mit ihren Keulen und Schwertern auf alles ein, was ihnen in den Weg kam. Sie näherten sich der Halle mit den Soldaten. |
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| 302 | ||||
| 303 | Dr. Eisenstadt wusste nicht, ob er gegen diese muskelbepackten Orcs eine Chance hat. |
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| 304 | Die Orcs waren in Rüstungen gekleidet, trugen Helme, Schilder und Nahkampfwaffen. |
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| 305 | Ein paar von ihnen hatten auch Pfeil und Bogen. |
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| 306 | Er musste sich wohl zuerst verstecken, unsichtbar bleiben und abwarten. |
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| 309 | # Was wird noch folgen: |
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| 310 | - Kampf zwischen Orcs und Soldaten. |
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| 311 | - Soldaten gewinnen mit nur wenig Verlusten. |
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| 312 | - Dr. Eisenstadt verliert seine Unsichtbarkeit, weil zu lange aufrechterhalten. |
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| 313 | - Dr. Eisenstadt muss gegen Soldaten kämpfen und später gegen weitere Orcs und Goblins. |